Auch dieses Jahr sehen sich deutsche Haushalte wieder mit steigenden Abo-Preisen konfrontiert. Netflix hat erst im letzten Jahr den Preis seines Standard-Abos um einen Euro (jetzt 13,99 Euro pro Monat), und den des Premium-Abos gleich um zwei Euro (19,99 Euro) angehoben.

Und, nachdem gerade zur Verkündung der aktuellsten Quartalszahlen eine Preiserhöhung für mehrere Länder (z.B USA, Portugal) bestätigt wurde, dürften die Preise auch in Deutschland bald weiter ansteigen.

Disney+ hat vor ein paar Monaten den Jahrespreis für das Standard-Paket von 89,90 Euro pro Jahr auf 99,90 Euro erhöht, und auch für Spotify und Apple sind bereits Preiserhöhungen für dieses Jahr angekündigt. Vor allem für Studenten und Berufstätige mit einem geringeren Einkommen, werden diese Abos zu einer immer größeren finanziellen Belastung.

Sharesub, ein französisches Startup, bietet eine innovative Lösung, um Kosten zu sparen: das sogenannte Co-Abonnement. Es ermöglicht es legal nach dem Prinzip des Account-Sharing, sich die Kosten für ein Abo zu teilen, auch mit einer unbekannten Person. Dabei ist zu beachten, dass nur Multiuser-Abos auf der Plattform geteilt werden können, und dass die Einkünfte natürlich nur die Ausgaben für ein Abo decken dürfen.

Ein ökonomischer und solidarischer Weg, um die Kaufkraft zu erhöhen

Sharesub ist mittlerweile in 33 europäischen Ländern aktiv und bietet die sichere Aufteilung der Abo-Gebühren für mehr als 560 Dienste an, aus ganz unterschiedlichen Bereichen wie z.B:

  • Video-Streaming (Netflix, Disney+);

  • Musik (Spotify, Deezer);

  • Presse (Bild, FAZ);

  • Sprachen (Duolingo)

  • Gaming (Playstation)

Dank einer effizienten Abwicklung ermöglicht es Sharesub seinen Benutzern, ganz einfach ihre Abos zu teilen, oder sich selbst einem Abo einer anderen Person anzuschließen. Das können natürlich auch Freunde und Bekannte sein, und dank deiner automatisierten Zahlungsabwicklung wird alles perfekt organisiert: das Geld landet einmal pro Monat auf dem Bankkonto der Person, die das Abo zum Teilen anbietet.

„Wir bei Sharesub sind der festen Überzeugung, dass Kultur und Unterhaltung für jeden zugänglich sein sollten. Unsere Anspruch ist es, digitale Abonnements erschwinglicher zu machen, indem wir es allen Nutzern ermöglichen, die Kosten auf einfache, legale und sichere Weise zu teilen. „ – Jean-Brice de Cazenove, Gründer und CEO von Sharesub.

Sparen Sie bis zu 400 Euro pro Jahr

Der Markt für digitale Abonnements verzeichnete in den letzten Jahren ein stetiges Wachstum, allerdings prägen Ungleichheiten hinsichtlich des Zugangs zu diesen Angeboten das Bild. Hier zwei Schlüsseldaten:

  •        54 % der Deutschen beziehen aktuell ein digitales Streaming-Angebot, und laut einer Studie von Simon Kucher teilen davon rund die Hälfte das Angebot mit einem fremden Haushalt
    
  •        Finanzielle Zwänge: aus der Gruppe der Millennials und der Generation Z mussten 51% aus Kostengründen mindestens ein Abonnement kündigen. (Quelle: Studie von Deloitte aus dem Jahr 2022)
    

In diesem Zusammenhang kommt Sharesub ins Spiel, und bietet eine kostengünstige und praktische Lösung: Dank des Co-Abonnements (Account Sharing) können die Nutzer ihre Kosten um 30 bis 75 % pro Abo senken, und so durchschnittliche Einsparungen von bis zu 400 € pro Jahr erzielen.

Mit dem Abo-Simulator von Sharesub (im Moment nur in englischer Sprache verfügbar) können sie berechnen, welchen Betrag sie jedes Jahr für Ihre Abonnements ausgeben, und welche potenziellen Einsparungen Sie mit Sharesub erzielen können, indem sie ihre Abos teilen. Hier geht’s zum Simulator.

Über Sharesub:

Sharesub ist ein französisches Fintech, und der Pionier des Co-Abonnements in Europa. Das im Jahr 2020 in Paris gegründete Unternehmen ermöglicht es seinen Nutzern, die Abo-Gebühren für mehr als 560 digitale Dienste zu teilen, darunter Video- und Audio-Streaming Anbieter (wie z.B. Spotify, Netflix), Bildungs-Apps (Duolingo) oder Büroanwendugen (Office). Sharesub ist im Moment in 33 europäischen Ländern vertreten und bietet eine innovative Lösung, welche die Kosten um 30% bis 75 % senkt und durchschnittlich bis zu 400 € pro Jahr spart.